TOP Ö 2: Verlegung Gudrun-Pausewang-Grundschule – Ergebnisse der Bestandsuntersuchung des Gymnasiums und Machbarkeitsstudie II“

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Die Mitglieder des Ausschusses für Wirtschaft und Finanzen fassten bei 7 Jastimmen und 1 Enthaltung folgenden

 

Beschlussvorschlag:

 

Es wird an der am 12.09.2013 getroffenen Grundsatzentscheidung festgehalten, wonach die Planung der Verlegung der Gudrun-Pausewang-Grundschule in einen sanierten Trakt C des Gymnasiums fortgeführt werden soll.

 


Herr Schmotz erläuterte die in der Machbarkeitsstudie zusammen gefassten Untersuchungsergebnisse.

 

Im Folgenden diskutierten die Mitglieder des Bauausschusses und des Ausschusses für Wirtschaft und Finanzen mit den anwesenden Planern Herrn Schmotz, Herrn Mönkemeyer und Herrn Reichert sowie der Verwaltung ausführlich über die in der Studie dargestellten Untersuchungsergebnisse. Der Fokus lag hierbei insbesondere auf der vorgelegten Kostenschätzung, den statischen Belangen sowie der Integration der Mensa in das Gebäude mit dem Ziel der Kostensenkung. Fraglich erschien, inwieweit angesichts der möglichen Kostensteigerung ein kompletter Neubau als Alternative in der Planung berücksichtigt werden solle.

 

Eine Sanierung des vorhandenen Gebäudes der Gudrun-Pausewang-Grundschule wurde aufgrund der grundsätzlich schlechten Bausubstanz von einer großen Mehrheit der Ausschussmitglieder verworfen.

 

Um eine entsprechende Meinungsbildung in der Fraktion zu ermöglichen, beantragte Herr Hinz (Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Finanzen) eine Sitzungsunterbrechung.

 

Die Sitzung wurde daraufhin von Herrn Hunze in der Zeit von 18.28 Uhr bis 18.35 Uhr unterbrochen.

 

Nach der Sitzungsunterbrechung erklärte Herr Hinz für die SPD-Fraktion, dass diese sich dafür ausspreche, die weitere Planung auf der Grundlage der Variante 2 fortzusetzen. Sollten sich hierbei „eklatante“ Ergebnisse abzeichnen, sei es nach Auffassung seiner Fraktion immer noch möglich, auf einen möglichen Neubau umzuschwenken. Im Rahmen der Untersuchung der Variante 2 bat Herr Hinz auch die Errichtung eines außenliegenden Aufzuges zu prüfen.

 

Herr Schrader und Herr Könecke sprachen sich ebenfalls für die Variante 2 aus, wobei Herr Könecke die Integration der Mensa in das Gebäude favorisierte um die zu Beginn vorgestellte, voraussichtliche Kostensteigerung aufzufangen.