Herr Strecker informiert, dass eine Sondersitzung des Jugendhilfeausschusses, in der sich die Bewerber für die KiTa Nordwest vorstellen werden, für Montag, 17.11.2008, 16.00 Uhr, im Ratssaal des Schlosses, vorgesehen sei.

 

Herr Beneke teilt mit, dass als Jugendhauptschöffin für das Amtsgericht Burgdorf Frau Stefanie Rück, als Hilfsschöffin, Frau Kirsten Arand und als Jugendhauptschöffe für die Jugendstrafkammer des Landgerichtes Hildesheim Herr Stefan Bornemann berufen wurde.

 

Die Verhandlungen des Jugendhilfekostenausgleiches 2009 werden am kommenden Montag fortgeführt. Bisher habe die Region Hannover noch keinen Budgetvorschlag unterbreitet.

 

Hinsichtlich der Förderung der Investitionskosten in den Krippen seien derzeit noch keine Bescheide erteilt. Die Verwaltung sei vor kurzem aufgefordert worden, weitere Finanzierungspläne und Kostenaufstellungen zu erstellen.

 

Das Kinderförderungsgesetz sei zwar inzwischen vom Bundestag, jedoch noch nicht vom Bundesrat verabschiedet. Sobald das Kinderförderungsgesetz in Kraft trete, werde eine Anpassung der Tagespflegesatzung erfolgen. Ggf. müsse eine rückwirkende Satzungsänderung zum 01.01.2009 beschlossen werden. Die Vertragsverhandlungen mit der Region Hannover über die Kostenerstattung dauern derzeit an.

 

Die Elternvertretung der Kindertagesstätte Sorgensen habe um Ausweitung der Öffnungszeiten bis 14.00 Uhr gebeten. Die Möglichkeiten werden derzeit geprüft.

 

Der Baubeginn für die Kindertagesstätte Nordwest sei für Januar 2009 vorgesehen. Eine Fertigstellung werde zum 01.10.2009 erwartet.

 

Herr Witte informiert, dass anlässlich des Oktobermarktes im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft Jugendschutzkontrollen in Zusammenarbeit mit der Polizei durchgeführt worden seien. Eine Kontrolle von Gaststätten habe durch Herrn Niemann stattgefunden. In einer Gaststätte haben sich tatsächlich zahlreiche jüngere Jugendliche aufgehalten. Außerhalb der Gaststätten wurden vor allen Dingen die Rucksäcke von Jugendlichen kontrolliert. In den Rucksäcken befanden in einigen Fällen neben Bier auch brandweinhaltige Getränke. Auffällig sei gewesen, dass sehr viele Jugendliche vom neuen Rewe-Markt mit vollen Rucksäcken Richtung Marktstraße gingen. Nach dem Oktobermarkt sei aus diesem Grunde ein Gespräch mit dem Marktleiter sowie dem Bezirksleiter geführt worden. Beide Herren sagten zu, die Mitarbeiter noch einmal direkt auf die gesetzlichen Regelungen zum Alkoholverkauf hinzuweisen. Zusätzlich sei an alle Mitarbeiter ein Brief verfasst worden, in dem unmissverständlich auf die Gesetze hingewiesen worden sei.

 

Frau Pape weist auf die Ausstellung „Gegen Gewalt in Paarbeziehungen“ im Jonny B anlässlich des 5. Präventionstages vom 25.11. bis 05.12.2008 hin. Alle Interessierten seien herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.