Beschluss: zur Kenntnis genommen

a) Herrn von Oettingen liegt als ehemaligem Ausschussmitglied die Ausstattung von öffentlichen Spielplätzen mit inklusivem Spielgerät am Herzen. Er biete die finanzielle Beteiligung durch den Verein des Deutschen Roten Kreuzes an. Er sei als Ansprechpartner gern bereit, dies zu vermitteln.

b) Hinsichtlich der jugendlichen Drogentoten sei die Entwicklung besorgniserregend. Er möchte gern wissen, ob die beiden Streetworker ihre Arbeit wiederaufgenommen hätten.

Herr Engelen berichtet, dass seine Abteilung im engen Austausch mit der Polizei stünde. Zudem sei geplant, wieder einen Präventionsrat zu gründen. Im kleinen Kreis gäbe es bereits eine solche Runde. Die noch vakante Stelle des zweiten Streetworkers sei bereits in der 2. Runde der Ausschreibung. Die Jugendlichen nähmen das Angebot des Jugendcafé No. 1 der Diakonie gut an. Man könne jedoch keine Jugendlichen von Drogen abhalten, die konsumieren wollten. Es werde bereits viel für die Jugendlichen getan. In Burgdorf gebe es zudem keine offene Drogenszene. Inzwischen könne man sich Drogen auch per Post zustellen lassen oder Mediziner stellten entsprechende Rezepte aus.

Frau Goldmann gibt zu bedenken, dass Drogen über ein Rezept wesentlich teurer seien.

Herr Engelen erwidert, dass die Qualität dieser Drogen dafür erheblich besser sei.

Frau Böhm wirft ein, dass Drogenkonsum unter Jugendlichen inzwischen durch alle Bevölkerungsschichten gehe und es damit schwieriger werde, hier gegenzusteuern.

c) Herr von Oettingen fragt nach dem Stand der Planungen für die Kita der katholischen Pfarrkirche St. Nikolaus „Im Langen Mühlenfeld“.

Herr Dr. Gebbe berichtet, dass die Baugenehmigung für das Gesamtprojekt und die Übergangslösung seit dem 09.05.2025 vorläge. Mit dem Start der Abrissarbeiten sei Ende Juni 2025 zu rechnen.

d) Frau Gersemann teilt mit, dass eine Sondersitzung des A-JuF am 12.06.2025 zum Vorhaben „Kita Otze II“ stattfinden werde.