Beschluss: festgestellt/genehmigt/abgearbeitet

Herr Többen begrüßte die Anwesenden und teilte mit, welche Örtlichkeiten sich bei der Besichtigung angeschaut werden. Dieses seien ein Klassenraum im Obergeschoss des Hauptgebäudes, der Schulhof sowie die ehemaligen naturwissenschaftlichen (NW) Räume.

Sodann begaben sich die Ausschussmitglieder in den Klassenraum im Obergeschoss des Hauptgebäudes. Herr Többen erklärte, dass in diesem Klassenraum die Heizung funktioniere und hob positiv hervor, dass an der rechten Wand ein größeres Loch ausgebessert wurde. Gleichzeitig teilte er mit, dass die rechte Wand verfärbt sei und die Wände schnell schmutzig würden. Er appellierte an die Politik, dass diese ihren Beschluss, keine Schönheitsreparaturen an den Schulen durchführen zu lassen, überdenken möge. Für den Lernerfolg der Kinder sei es absolut notwendig, sich in der Schule wohlzufühlen. Hier sprach er die Politik direkt an und nicht die Verwaltung. Für ihn wäre ein Vierjahresrhythmus für das Streichen von Klassenräumen sinnvoll.

Als nächstes folgte die Begehung des Schulhofes. Hier hob Herr Többen hervor, dass einiges passiert sei. So wurden u.a. die Schlaglöcher vor der Sporthalle gepflastert als Nutzung für den Pausenbereich und ein zweites Tor am Eingang zur Hannoverschen Neustadt angeschafft. Durch die Öffnung des 1. Tores könne somit während der Pausenzeiten der Platz auf dem Schulhof erweitert werden. Ebenfalls soll der Asphaltteil neben der Sporthalle neugestaltet und der Schulhof kinderfreundlicher werden. Herr Többen warf auf, dass eine Neugestaltung des Schulhofes kostenintensiv sei. Aus diesem Grund müsse die Schule dringend wissen, wie es mit der Ingo-Siegner-Grundschule Burgdorf (ISGS) an welchem Standort weitergehe.

Anschließend wurden sich die drei alten naturwissenschaftlichen Räume angeschaut. Für Herrn Többen wäre es gut, diese drei Räume zu erschließen, um u.a. ein größeres Pausenangebot für die Schülerinnen und Schüler (SuS) schaffen zu können, mehr Platz für die offene Ganztagsschule (OGS), gerade auch bei Regen, zu haben und auch Differenzierungsmöglichkeiten für den Unterricht schaffen zu können. Es müssten sich hier auch Setzrisse im Stockwerk angeschaut und eine Ausbreitung ggf. verhindert werden. Frau Thöner sprach das Startchancen-Programm als Möglichkeit an, diese Räume neu zu gestalten. Herr Többen warf in diesem Zusammenhang die Frage auf, was durch die Stadt und was über das Startchancen-Programm finanziell beigesteuert werden könne. Herr Schweer fragte an, welche Möglichkeiten es gebe das Mobiliar anderweitig weiterzuverwenden. Herr Barm antwortete, dass das Mobiliar ggf. durch andere Einrichtungen oder Schulen weiter genutzt werden könne.