1. Ein Anlieger im Bereich der geplanten Fahrradstraße äußert seinen Unmut. Die Stimmung auf der Anliegerversammlung war sehr aufgeladen, da die Fahrradstraße von den Anliegern nicht gewünscht ist. Aus dem Protokoll zur Anliegerversammlung kann man dieses Stimmungsbild nicht erlesen. Er verweist auf die aufgestellten Parkverbotsschilder u.a. im Bereich der Wallgartenstraße und möchte wissen, was er unternehmen muss, dass diese wieder entfernt werden. Frau Frommelt informiert, dass diese zum Schulbeginn der IGS aufgestellt wurden, damit Radfahrende (nicht nur die Schüler*innen) die Strecke insbesondere bei Begegnungsverkehr sicherer nutzen können. Im Zuge der weiteren Planung wird geprüft, inwieweit die Verbotszonen aufrechterhalten werden. Die Schilder vorzeitig abzubauen, ist nicht geplant.

Der Anlieger weist daraufhin, dass es sich bei der Garten- und Wallgartenstraße um Hauptverkehrsstraßen handelt, die vom Schulradverkehr nicht genutzt werden. Daher möchte er nicht erst die weitere Prüfung abwarten, sondern ist an einer kurzfristigen Änderung interessiert. Herr Pollehn teilt mit, dass die Anregung aufgenommen wird und eine Prüfung erfolgt, ob diese an der Stelle noch sinnvoll sind.

2. Ein Einwohner möchte wissen, ob schon eine Begutachtung der Hochbrücke erfolgt ist und ob es schon Planungen zu einem Neubau gibt. In dem Falle wäre eine wichtige Verbindung über lange Zeit unterbrochen. Frau Frommelt antwortet, dass die Untersuchung erst im Dezember durchgeführt wird. Es gibt ein Mobilitätskonzept mit Ideen zu dem Thema. Allerdings dauert die Umsetzung solcher Projekte, insbesondere die Hochbrücke betreffend.