1. Frau Paul erkundigt sich nach dem Sachstand zur Umgestaltung des Knotenpunktes Uetzer Straße/Ostlandring. Es sollten noch Gespräche mit dem Eigentümer geführt werden. Frau Frommelt teilt mit, dass diese inzwischen geführt wurden, allerdings nicht zielführend waren. Herr Pollehn ergänzt, dass man leider keine Einigung erzielen konnte.

2. Herr Auerbach berichtet, dass er am Tag der offenen Tür des DRK Aktiv-Treffs in der Wilhelmstraße teilgenommen hat. Hier treffen sich etwa 28 Gruppen zu unterschiedlichen Themenbereichen. Auch viele ältere oder behinderte Menschen besuchen diese Gruppen. Der nächstliegende Behindertenparkplatz befindet sich in der Feldstraße. Von dort muss man aber das Kopfsteinpflaster in der Wilhelmstraße überqueren, was gerade diesem Personenkreis schwerfällt. Daher schlägt er vor, direkt vor dem Gebäude Behindertenparkplätze einzurichten.

Antwort über Protokoll:

Es soll ein Behindertenparkplatz in der Nähe des DRK Aktiv-Treffs errichtet werden. Die Abt. Tiefbau hatte bereits einen Ortstermin mit der Leitung des DRK Aktiv-Treffs. Eine geeignete Fläche wurde bereits gegenüber dem Zugang zum Aktiv-Treff gefunden. Hierfür wird nun die Ausweisung eines Behindertenparkplatzes bei der Verkehrsbehörde der Region Hannover beantragt. Nach Erhalt der Genehmigung wird der Behindertenparkplatz durch den städtischen Bauhof angelegt.

3. Weiterhin bemängelt Herr Auerbach, dass die Reparaturarbeiten am Aufzug am Bahnhof so lange dauern sollen. Dies ist eine starke Einschränkung. Er fragt nach, ob durch gezielte Gespräche eine schnellere Bearbeitung erreicht werden könnte.

Antwort über Protokoll:

Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis spätestens November 2022 abgeschlossen sein. Es besteht regelmäßig Kontakt zwischen der Verwaltung (Tiefbau) und der DB. Allerdings hat die Stadt Burgdorf keinen Einfluss auf die Auftragsvergabe bzw. -fristen. Gerade in der aktuellen Zeit bestehen zudem Probleme bei Materiallieferungen, die nicht genau geplant werden können.

4. Herr Dr. Kaever verweist auf die letzte Sitzung des A-USB, wo die neu zu bauenden Linksabbiegespuren zum Projekt Aue Süd thematisiert wurden. Dort ist mit einer längeren Vollsperrung zu rechnen. Er fragt sich, wie konkret dann die Zufahrt zu den Grundstücken erfolgen soll.

Antwort über Protokoll:

Der Bau der Querungsinseln und Linksabbiegehilfen am Ostlandring kann nur unter Vollsperrung erfolgen. Die Geschäfte und Betriebe sollen immer entweder über den Duderstädter Weg oder über die Uetzer Straße erreichbar sein.

Die Geschäfte sind über mehrere Zufahrten erreichbar, so dass beim Ausbau darauf zu achten ist, dass immer eine Zufahrt befahrbar ist. Sollte dies zwischendurch mal nicht möglich sein, ist der Zeitpunkt möglich kurz zu halten und vorher mit den betroffenen Anliegern abzustimmen.

5. Herr A. Hinz verweist auf ein Schild in der Rolandstraße, wonach der Parkplatz nur für „Mitarbeiter“ der Stadtverwaltung dient. Er bittet darum, dass Schilder grundsätzlich gendergerecht sein sollten.

6. Herr Wackermann schlägt vor, dass eine Ausschusssitzung direkt am Kreisverkehrsplatz Uetzer Straße/Am Schwarzen Herzog stattfinden sollte. Dieser KVP ist zu einem Unfallschwerpunkt geworden. In dem Rahmen kann man sich die Situation vor Ort angucken und im weiteren Verlauf der Sitzung darüber beraten. Frau Frommelt nimmt den Vorschlag auf. Es wird geprüft, inwiefern man dies umsetzen kann.

7. Herr Apel verweist auf die vorgelegte Schulwegplanung. Er bittet darum, dass eine Beteiligung des Ortsbürgermeisters von Schillerslage dazu erfolgt. Ein entsprechender Kontakt sollte aufgenommen werden.

Der Vorschlag, eine Brücke über den Ahrbergenweg zu bauen, ist kein allgemeiner Wunsch aus dem Ort.

8. Herr Wackermann teilt mit, dass man als Einwohner über das Bürgerinformationsportal zwar Zugriff auf diverse Vorlagen hat; jedoch kein Beschluss zu finden ist. Man kann sehen, welche Vorlagen in der Sitzung beraten werden. Hinterher sieht man aber kein Ergebnis. Als Beispiel nennt er das Ausbauprogramm zum Verbindungsweg Ahrbergenweg/Rohrkampsweg. Im A-WALV wurde dieses beschlossen. Letztendlich aber vom VA zurücküberwiesen. Dieser Schritt ist dem Einwohner nicht ersichtlich.

Herr A. Hinz teilt mit, dass die Ergebnisse auch im Ratsinformationssystem nicht immer deutlich nachzuvollziehen sind.