TOP Ö 9: Sachstandsbericht zum DigitalPakt Schule

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Herr Bauer berichtete zunächst, dass die Umsetzung des Digitalpaktes Schule seit Juni 2019 ein Schwerpunkt in der Abteilung für Schulen, Kultur und Sport sei.

 

Herr Bauer führte weiter aus, dass - als Grundlage für den Medienentwicklungsplan - ein Dienstleister beauftragt worden sei, der die IST-Aufnahme der IT-Infrastruktur durchzuführen werde.

 

Im Dezember 2019 sei das Antragsverfahren mit der Realschule Burgdorf und dem Gymnasium Burgdorf abgestimmt worden. Folgende förderfähige Maßnahmen sollen umgesetzt werden:

 

            Realschule – Infrastrukturmaßnahmen

            Gymnasium – Infrastrukturmaßnahmen, Server, schulisches Wlan  

 

Im Januar 2020 sei das Antragsverfahren mit der Hauptschule Burgdorf abgestimmt worden. Folgende förderfähigen Maßnahmen sollen für die Hauptschule umgesetzt werden:

 

            Infrastrukturmaßnahmen, Server, schulisches Wlan

 

Die außerplanmäßigen Ausgaben in Höhe von jeweils 30.000 € für die Haupt- und die Realschule Burgdorf seien beantragt worden. Die Fördersumme in Höhe von 524.010 € für das Gymnasium Burgdorf sei für den Nachtragshaushalt 2020 angemeldet worden, so Herr Bauer abschließend. 

 

Herr H. Braun fragte, ob die Verwaltung beabsichtige, die Medienberater der Niedersächsischen Landesinitiative für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) in Anspruch zu nehmen. Herr Bauer bejahte.

 

Herr H. Braun erkundigte sich, ob es einen neuen Sachstand zur Verkabelung/Erschließung des Gebäudes Gartenstraße der Grundschule Burgdorf gebe. Herr Barm teilte mit, dass noch in dieser Woche ein Termin mit der Fachplanerin und der Schulleitung stattfinden werde.

 

Frau van Waveren-Matschke informierte den Ausschuss, dass nach ihrer Kenntnis die erworbenen Ausstattungen der Haupt- und der Realschule Burgdorf aus dem Digital Pakt Schule auf die Rudolf-Bembenneck-Gesamtschule Burgdorf übergehen werden. 

 

Herr Dreeskornfeld bat die Verwaltung, sehr umsichtig mit den Fördermitteln umzugehen, da diese für alle Maßnahmen nicht ausreichend seien.