TOP Ö 3: Aussprache über die Besichtigung der Kita/Familienzentrum

Beschluss: festgestellt/genehmigt/abgearbeitet

Frau Gersemann bedankt sich für die gastfreundliche Aufnahme des Ausschusses in der Einrichtung.

 

Frau Bormann hebt die Vielfalt der Kita hervor, die gleichzeitig ein Familienzentrum sei. Den pädagogischen Herausforderungen begegneten ihre Mitarbeiter*innen mit viel Engagement. Themen wie Vernetzung, Inklusion und sozial-emotionale Probleme seien aktuelle Aufgabenfelder.

 

Herr von Oettingen möchte wissen, in welcher Form hier Hilfe angeboten werde.

 

Frau Bormann erläutert, dass die Menschen bei Bedarf „an die Hand genommen“ würden. Durch die Begleitung bei Behördengängen, zum Nachbarschaftstreff und anderen Institutionen würden viele Dinge auf den Weg gebracht werden.

 

Frau Gersemann verweist auf veränderte Familien- und Kindheitsstrukturen.

 

Frau Bormann bestätigt, dass die Anforderungen der Gesellschaft, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der sog. „Sofortismus“ die Arbeit sehr verändert haben. Es gelte, bei den Kolleg*innen Verständnis zu schaffen und als Anwalt der Kinder zu fungieren, um Prozesse auf den Weg zu bringen.

 

Frau Meinig fragt nach den Inhalten des Familienzentrums.

 

Frau Bormann gibt an, dass es hierfür keine gesonderten Räumlichkeiten gäbe. Die Einrichtung stelle Familien ins Zentrum und informiere über Angebote.

 

Frau Gersemann bedankt sich für die Begehung und die Informationen.