Beschluss: einstimmig beschlossen

Einstimmig fasste der Rat folgenden

Beschluss:

In Fortschreibung der Kindertagesstättenbedarfsplanung von 2013 (Vorlage 2013 0288/3) werden das vorhandene Angebot an Kindertagesstättenplätzen sowie der Bedarf und der weitere erforderliche Ausbau gem. den Anlagen zu dieser Vorlage festgestellt.

Die im Entwurf der Kindertagesstättenbedarfsplanung 2014 aufgeführten Maßnahmen werden beschlossen.

Eine Ausfertigung der Kindertagesstättenbedarfsplanung 2014 wird zum Bestandteil des Originalprotokolls (Anlage 3) erklärt.


Frau Gersemann wies darauf hin, wie wichtig die Kindertagesstättenbedarfsplanung sei sowie. Flexibilität habe die höchste Priorität. Bei Kindertageseinrichtungen und Horten handele es sich heutzutage nicht mehr nur um Einrichtungen der Kinderbetreuung, sondern um Bildungseinrichtungen. Die 3. Krippenkraft sei eine längst überfällige Qualitätssteigerung gewesen. Ein Einstieg sei getan, dem weitere Schritte folgen müssten. Frau Gersemann sprach großes Lob und Anerkennung für die geleistete Arbeit der Erzieher/innen aus. Ferner dankte sie der Verwaltung für die Erarbeitung der Vorlage und warb im Rat dafür, dieser ebenfalls zuzustimmen.

Herr Zschoch führte aus, dass er die Aussagen von Frau Gersemann unterstreichen könne und erklärte, dass Burgdorf in dem Bereich Kinderbetreuung gut aufgestellt sei. Er erläuterte, dass bei der Kinderbetreuung lediglich eine Kostendeckung durch Elternbeiträge von rund 12 % erreicht werde. Er sprach sich für frühkindliche Bildung aus. Die Familienfreundlichkeit und speziell das Angebot an Kinderbetreuung seien für die Wohnortwahl von Familien entscheidend. Das Bildungsangebot in Burgdorf sei qualitativ hochwertig und lobenswert. Herr Zschoch erklärte, dass die CDU-Fraktion der Vorlage zustimmen werde.

Herr Ruser merkte an, dass die CDU-Fraktion zwar der Kindertagesstättenbedarfsplanung zustimmen will, aber den städtischen Haushalt, mit dem auch diese Planung sichergestellt wird, seit Jahren ablehnt. In diesem Zusammenhang erinnerte er auch an die ablehnende Haltung der CDU-Fraktion zur Einführung einer IGS.